Jagdhornbläser

 

Heute gehört das Bläserwesen zu dem jagdlichen Brauchtum und ist nicht wegzudenken. Dies war es jedoch nicht immer so. Früher galt es als Notwendigkeit ein Jagdhorn mit bei der Jagd zu haben um sich mit anderen Jägern verständigen zu können.

Die Jagdsignale waren lokal verschieden und haben mit den heutigen Signalen nicht viel gemeinsam. Es waren meist ein- oder zweitönige Signale. Das Verblasen, bei welchem den erlegten Wild die letzte Ehre erwiesen wird, der Strecke war völlig unbekannt. Das Jagdhorn galt als reines Verständigungsmittel.

 

In den 30er Jahren wurde das gebräuchliche Posthorn als Jagdhorn erklärt und die unterschiedlichen Signale wurden vereinheitlicht, sodass es Flächenübergreifend dieselben Signale gab.

 

Im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts kamen Totsignale hinzu und das Verblasen der Strecke nahm an Bedeutung an.

 

Heutzutage ist das Jagdhornblasen auf Jagden kaum wegzudenken, so begleiten uns die Klänge der Hörner über den Jagdtag. Sei es Aufbruch zur Jagd, Jagd vorbei - Hallali oder Zum Essen. 

Wir Jäger können uns glücklich schätzen, von so einem tollen Brauchtum begleitet zu werden.

 


Neues bei den Jagdhornbläsern

Wir suchen neue Bläser. 

Aus privaten Gründen hat die Kreisjägerschaft zur Zeit keine Bläserobmann/Frau und keinen Stellvertreter. Vielleicht möchte sich jemand in der Kreisjägerschaft arrangieren und hat Lust einen Posten zu übernehmen. 

Bei Fragen, Ideen oder Vorschlägen meldet euch gerne bei Horst Bröge

Inhalte von Powr.io werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf die Cookie-Richtlinie (Funktionell und Marketing), um den Cookie-Richtlinien von Powr.io zuzustimmen und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in der Powr.io-Datenschutzerklärung.