Hundewesen

Hunde sind des Waidmanns bester Teil,

ihnen gilt mein Waidmannsheil


Der Hund gehört schon seit Urzeiten zu dem Umfeld des Menschen. Er machte sich die Naturinstinkte zu eigen und hielt den Hund zum Hüten, Jagen oder Bewachen. 

 

Der Jagdhund gehört, ebenso wie das Fernglas und das Gewehr, zu dem Bild des Jägers.

 Der Jagdhund ist ein unverzichtbarer Helfer bei der Jagd. Er spürt das Wild auf und zeigt dem Jäger wo dieses ist.

 

Im Lauf der Jahrzehnte haben sich verschiedene Eigenschaften bei den Jagdhunden entwickelt. So unterteilt man die Hunde in deren Arbeitsgebiete: 

 

Der Vorstehhund

Der Vorstehhund gilt als der Allrounder der Jagdhunde und kann breitgefächert eingesetzt werden. Die Jagd an Land aber auch im Wasser gehören zu dem Einsatzgebiet der Vorstehhunde. Durch die Nasenarbeit kommt es zu dem Vorstehen. Der Hund erstarrt sobald der Witterung bekommt zu einer "Statue" und zeigt dem Führer so an, aus welcher Richtung mit dem Wild zu rechnen ist. 
Typische Vertreter sind der Deutsch Drahthaar, der Deutsch Kurzhaar, sowie der Kleine und der Große Münsterländer.

 

Der Erdhund

Das Einsatzgebiet der Erdhunde liegt unter Tage, so werden diese zur Arbeit in Bauten von Fuchs, Dachs und Marderhund eingesetzt. Sie machen das Wild im Bau ausfindig und treiben es an die Oberfläche. Hierzu zählt beispielsweise der Teckel und der Terrier.

 

Der Schweißhund

Schweißhunde haben die Fähigkeit durch ihre hochsensible Nase und die ruhige konzentrierte Arbeit, ein verwundetes Stück Wild, auch nach mehreren Stunden zu finden. 

Der Bayrische Gebirgsschweißhund und der Hannoversche Schweißhund zählen unter anderem zu den Schweißhunden.

 

Der Stöberhund

Wie der Name schon sagt, liegt deren Arbeitsgebiet im Stöbern. Sie sollen selbstständig suchen und aus Deckungen das Wild aufstöbern.

Der Deutsche Wachtelhund gehört zu den bekanntesten Vertretern.

 

 

Die Kreisjägerschaft hofft, dass sich wieder mehr Jäger dazu bereit erklären, einen Jagdhund auszubilden und zu führen. Die Jagd mit dem Jagdhund ist unabdingbar und bringt dem Rüdemann viel Freude. 

 

Neues aus dem Hundewesen


Hundegruppe der Herginge VII & VIII

 

Wir freuen uns sehr, dass die Hundegruppe der beiden Hegeringe so gut angenommen wird. Insgesamt 8 Vorstehhunde und 6 Terrier nehmen an dem Vorbereitungskurs für die anstehenden Prüfungen teil.


Wir wünschen den Hundeführern und den Hunden viel Suchenheil für die kommenden Prüfungen.


Kreispokalsuche der Kreisjägerschaft.

 

Am 05.11.2022 findet die jährliche Kreispokalsuche der Kreisjägerschaft statt. 

wir freuen uns sehr auf den Tag und hoffen auf gutes Wetter. Ergebnisse und Bilder folgen. 


Neues aus dem Hundewesen

Oktober 2019

 

Im Oktober 2019 wurde die 25. Kreispokalsuche im militärischen Übungsgelände in Langsee ausgerichtet. Leiter der Veranstaltung war unser Hundeobmann Peter Schmidt. 

Bei der Kreispokalsuche wird der "beste Hund" der Kreisjägerschaft gesucht. Die Qualifikation hierfür sind die Hegeringspokalsuchen von denen jeweils der Sieger für die Kreispokalsuche qualifiziert.

Es werden an diesem Tag unterschiedliche Fächer, wie beispielsweise Wasserarbeit, Art der Bringens von Wild und Verhalten des Hundes bei der Treibjagd getestet. 

Alle der teilnehmenden Hunde konnten ihr Können beweisen, jedoch kann es, wie bei allen Wettbewerben, nur einen Sieger geben. 

 

2019 konnte sich Hundeführer Jan Henningsen (Hegering 3b) mit Hündin Indra II vom Liether Moor, erfolgreich gegen die Konkurrenz durchsetzen und gewann die Kreispokalsuche. 

 

 

v.l.n.r  Hundeobmann Peter Schmidt, Sieger Jan Hennigsen, stlv. Vorsitzender Ralf Sierck
v.l.n.r Hundeobmann Peter Schmidt, Sieger Jan Hennigsen, stlv. Vorsitzender Ralf Sierck

                           Alle Hundeführer und Richter 


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